Victorias Camsex - freches Camgirl wartet auf Dich
Victoria ist ein freches Camgirl, dass sich mit Camsex vor der Sexcam ein bisschen Taschengeld hinzu verdient. Dieses Camgirl ist mit Vorsicht zu genießen, denn zu schnell verliebt man sich in sie beim Camsex vor der Sexcam. Ich erkannte sie zwar erst bei genauerem Hinsehen, aber es war die Putze, die sofort nach meinem unsäglichen Benehmen gekündigt hatte. Ich schluckte, als sie mich herein bat. Ich sah, dass auch sie mich erkannt hatte. Ich war auf einen Schlag extrem elektrisiert und total erregt. Das konnte ja heiter werden. Sie führte mich in einen Raum und blickte mich an, als würde sie mich jeden Moment umbringen. "Ausziehen", sagte sie ruhig, aber mit einem eisigen Ton, der mir das Fürchten lehrte. Ich zog meine Sachen aus und aus Erfahrung legte ich sie ordentlich zusammen und auf einen Stuhl. Da setzte es die erste Bestrafung. "Ich sagte nichts von zusammenfalten, die nichtsnutziger Kerl", sagte sie wieder im gefährlichen Ton. "Los, leg dich über den Bock, damit ich dich meiner Peitsche vorstellen darf." Ich ging höchst erregt mit einem heftigen Ständer an den Bock und legte meinen Oberkörper darüber. Kaum lag ich, schlug sie mir auf den Arsch. "Zähl mit. Laut!", sagte die Domina. Ich zählte mit und jede Zahl kam vor Schmerz zischender zwischen meinen Zähnen hervor. Aber sie dosierte die Schläge gut. Sie wusste, welche Verantwortung man als Domina seinen devoten Gästen gegenüber hatte. Ich zählte derweil "Vierzehn - Fünfzehn - Sechzehn - Siebzehn - Achtzehn - Neunzehn - Zwanzig" und war dann endlich mit Tränen in den Augen und voller Geilheit von dieser Bestrafung erlöst. "Du hast mir erzählt, dass du fürchterliche Angst davor hast, von einem Schwulen angemacht zu werden", fuhr sie fort, als ich vor ihr stand. Sie schlug mir sachte mit ihrer Peitsche auf den harten Schwanz. "Ich werde dir heute zeigen, wie es ist, wenn man sich als Mann in den Arsch ficken lässt. Knie dich nieder, mein kleiner Wurm... es wird dir gefallen - oder wenigstens mir", säuselte die Domina. Mir gefiel es wie sie mit mir sprach, außerdem hatte sie es ja irgendwie verdient, ihre Revanche zu bekommen. Als ich mich niederkniete lachte ich innerlich auf, die Putzfrau entpuppt sich als Domina, Ironie des Schicksals. Und sie hatte Recht, es war eine Angst von mir, von einem Schwulen angemacht zu werden, obwohl ich nichts gegen homosexuelle Menschen hatte. Ich weiß nicht woher diese Angst kam. Aber es stellte sich mir die Nackenhaare auf. Es erregte mich sehr. Dieses Gefühl wurde verstärkt, als sie mir die Augen verband und ich nichts mehr sehen konnte. Ich fühlte, wie sei meine Eier nahm und mit einem Lederriemen abband. Ich wünschte, ich hätte mich wichsen dürfen, aber das war auf keinen Fall drin.

