Anicas Camsex - Tittenfick, Blowjobs und mehr
Wenn Anica mit ihrem Camsex vor der Sexcam anfängt, bleibt kein Wunsch offen. Sie steht auf Tittenfick, Blowjobs und vieles mehr. Wie ich geahnt hatte, wurde ich von meiner Meisterin in den Käfig geschickt. Das war keine einfache Aufgabe, wenn du Camsex keine Arme verwenden kannst. Ich kletterte umständlich hinein und konnte mich nicht ausstrecken. Mit großen Augen und geknebelt schaute ich zu meiner Herrin auf, die die Käfigtür verschloss und mit einem Schloss absperrte. Der Schlüssel rutschte in eine Tasche ihres engen Outfits und war so weit entfernt. Ich Camsex war völlig von meiner Meisterin abhängig, wenn ich hier wieder herauswollte. Aber die Sache hatte noch kein Ende. "Fixiere seinen Hals am Gitter mit der Kette", befahl sie der hellhäutigen Zofe, die sofort um den Käfig hastete und durch das Gitter nach der Kette und dem Ring an meinem Halsband griff. Meine Herrin schickte sie mit einer Geste weg. Sie ging in die Knie vor mir und blickte Camsex durch die Gitterstäbe auf mich, als wenn ich ein Affe wäre, der unter unmenschlichen Bedingungen gehalten wurde. "Nun hast du die Gelegenheit, ausgiebig über deinen Fehler nachzudenken. So gefällst du mir schon wieder besser. Du darfst nun Buße tun." Sie legte noch kurz den Kopf schief, lächelte, dann Camsex ließ sie mich alleine. Ich lehnte meinen Kopf an und spürte einen unsäglichen Druck auf meiner Blase. Ich musste pinkeln, aber es war mir peinlich in die Windel zu machen wie ein kleines Kind. Es war furchtbar und angenehm zu gleich, so gefangen und eingeengt zu sein. Ich fragte mich zwar, wieso ich es mir Camsex erlaubte, bei meiner Meisterin in Ungnade zu fallen und doch war genau das die Essenz unserer Beziehung und meiner Sklavenerziehung. Spätestens als ich derart heftig pissen musste, dass ich keine andere Wahl mehr hatte, verlor ich meine Hemmung, in die Windel zu pinkeln. Ich ließ meinen Urin laufen, ich spürte den warmen Strahl, wie sich die Pisse in der Windel sammelte, bevor sie von dem Material teilweise aufgesaugt wurde. Ich schloss die Augen und wusste, dass ich nun ganz und gar meiner Meisterin gehörte. Und Camsex als ich nach vier Stunden und einen Stuhlgang später von der Zofe unter ihrer Aufsicht befreit und frisch gewickelt wurde, war das Gefühl so tief in Camsex mein Gedächtnis eingebrannt, dass ich in Liebe und Geilheit auf meine Meisterin Camsex verging.

